Wie geht die Löffelsprache?

Posted in Sonstiges on July 8th, 2010

„Ellewes illewist gallewanz eilleweinfallewach“ bedeutet „Es ist ganz einfach“. Es sieht zuerst sehr schlimm aus, aber wenn man begriffen hat wie es funktioniert, ist das Prinzip wirklich sehr simpel. Die Löffelsprache beinhaltet immer „llew“ und hat davor und dahinter immer den Vokal des jeweiligen Wortes. Nehmen wir als Beispiel das Wort „Tag“, dann wird der Vokal verdoppelt und zwischen den zweifachen Vokal das „llew“ gesetzt. Also Tag – Taag – Tallewag. Wenn das Wort aber zwei Vokale hintereinander hat, wie zum Beispiel „rein“, dann werden die Vokale nicht einzeln, sondern gemeinsam verdoppelt: rein, reiein, reillewein.
Es braucht natürlich etwas Übung, aber es ist ja kein Meister vom Himmel gefalllen.


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  1. 1. isabelle Said:

    sorry aber es gib da was eifacheres weil wenn ihr einfach schwilewillst schwulewu schwillewit schwillewir schallawachschwallawer schwillewinn schwellewen schwallawark heißt wilst du nacher mit mir in denn park das geht so z.B bei jeden wort machst du schw am anfang der erste buchstabe ist wichtig wie bei dem wort angst ist der erste buchstabe a also hengt man ein a dazu also schwa und dann noch zwei lle also schwalle und noch mit wan das hengst du noch dran also schwallewann =wann

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