Wie geht das @-Zeichen?

Posted in Computer on July 8th, 2010

Wer eine E-Mail schreiben möchte, kennt vermutlich das Problem, dass er nicht weiß wie das @-Zeichen geht. Bei der Windowstastatur und der Mactastatur ist es zum Beispiel nicht das Selbe! Bei Windows nimmt man die Tastenkombination ALTGR und Q und bei dem Mac ist es ALT und L. Für Windows und Mac gelten die gleichen Tastenkombinationen für die anderen Sonderzeichen, also bei Mac ALT und E für € usw.

Wie geht Knoblauchgeruch weg?

Posted in Gesundheit & Beauty on July 8th, 2010

Mit Knoblauch schmeckt vieles besser, stinkt aber dafür umso schlimmer! Leider stinkt man nach dem Zeug auch Tage später, aber mit einem Glas Milch kriegt man meist schon das Problem in den Griff. Wem das nichts bringt, der holt sich einfach frische Petersilie und kaut ein wenig darauf herum, aber es muss frische Petersilie sein, keine getrocknete. Danach ist der Gestank wie weggeblasen und man kann das Leben weiterhin genießen.

Wie geht die Löffelsprache?

Posted in Sonstiges on July 8th, 2010

„Ellewes illewist gallewanz eilleweinfallewach“ bedeutet „Es ist ganz einfach“. Es sieht zuerst sehr schlimm aus, aber wenn man begriffen hat wie es funktioniert, ist das Prinzip wirklich sehr simpel. Die Löffelsprache beinhaltet immer „llew“ und hat davor und dahinter immer den Vokal des jeweiligen Wortes. Nehmen wir als Beispiel das Wort „Tag“, dann wird der Vokal verdoppelt und zwischen den zweifachen Vokal das „llew“ gesetzt. Also Tag – Taag – Tallewag. Wenn das Wort aber zwei Vokale hintereinander hat, wie zum Beispiel „rein“, dann werden die Vokale nicht einzeln, sondern gemeinsam verdoppelt: rein, reiein, reillewein.
Es braucht natürlich etwas Übung, aber es ist ja kein Meister vom Himmel gefalllen.

Wie geht die Räubersprache?

Posted in Sonstiges on July 8th, 2010

Die Räubersprache ist der Löffelsprache sehr ähnlich, zumindest bekommen alle Worte einen Zusatz mit dem die Sätze für Unwissende wie Kauderwelsch klingen. So kann man geheime Botschaften übermitteln ohne das Fremde wissen wovon man spricht.
Die Räubersprache klingt dann so: „Ichhichlefich gehelefe loholefos“ Diese Sprache ist etwas komplizierter zu erklären. Dabei werden nicht wie bei der nur die Vokale verdoppelt, sondern mehrfach mit eingebunden und die anderen Buchstaben auch.
Nehmen wir als Beispiel das Wort „Ich“, daraus wird „Ichhichlefich“. Man nimmt das Wort „ich“ und fügt es drei mal in den Zusatz ein, der wie folgt aussieht „XhXlefX“ und überall dort wo die Xe stehen kommt das Wort „Ich“ hinein. Dieser Zusatz wird an den X-Stellen durch das jeweilige Wort ersetzt, bei langen oder schwierigen Worten allerdings wird in der Mitte nur der Vokal benutzt und am Anfang nur bis zum Vokal gesagt. Beim „Lohn“ lässt sich Lohnhohnlefohn“ nicht gut aussprechen, also sagt man „Loholefohn“.

Wie geht Petting?

Posted in Liebe & Partnerschaft on July 8th, 2010

Beim Petting werden meist nur Zärtlichkeiten über die Hände ausgetauscht, man erforscht vorsichtig mit den Fingern den Körper des anderen. Generell werden Küsse dabei nicht ausgetauscht, aber wer möchte kann sich auch gegenseitig küssen.

Wie geht Schach?

Posted in Freizeit on July 8th, 2010

Die Figuren auf dem Spielbrett dürfen nur in bestimmte Richtungen gehen. Es gibt zum Beispiel welche die nicht zurück gehen dürfen und andere die vor und zurück laufen dürfen so oft man will. Welche Springmöglichkeiten die Figuren haben können Sie der kurzen Liste entnehmen:

Der Bauer – Der Bauer sind die kleinsten Figuren im Spiel und werden in der zweiten Reihe vor allen anderen aufgestellt. Der Bauer darf im eigenen Feld (bis zur Mitte des Spielfeldes) nur ein bis zwei Felder vorrücken, im Feld des Gegners kann er nur einen Feld vorrücken und auch immer nur gerade aus. Er kann aber nur gegnerische Figuren schlagen, die schräg ein Feld weiter sind, Figuren die direkt vor ihm stehen kann er nicht schlagen, außerdem kann der Bauer nicht rückwärts gehen.
Der Turm – Der Turm steht immer links und rechts am Spielfeldrand und kann immer vorwärts und seitwärts laufen, aber nicht über gegnerische Figuren hinweg. Wenn also der Weg nach vorn in den gegnerischen Bereich völlig frei ist, dann kann der Turm das ganze Stück nach vorne.
Der Springer – Der Springer ist das Pferd und steht direkt neben dem Turm. Er kann über andere Figuren hinweg Springen und springt immer zwei Felder in eine Richtung und dann einen Schritt schräg. Ob man erst den schrägen Sprung und dann die zwei geraden Felder springt oder umgekehrt ist jedem selbst überlassen. Der Springer kann vor und zurück.
Der Läufer – Der Läufer ist die drittgrößte Figur im Spiel und steht sehr weit mittig neben den Springern, er kann ausschließlich schräg über die Felder hinweg und auch vor- und rückwärts gehen. Aber er kann nicht über andere Figuren springen.
Die Dame – Die Dame steht auf dem Feld mit ihrer Farbe neben einem der Läufer, die weiße Dame auf Weiß, die Schwarze auf Schwarz. Die Dame kann sowohl schräg als auch geradeaus und so viel vor und zurück springen wie man möchte, sie kann aber nicht wie der Springer gehen und nicht über andere Figuren hinweg.
Der König – Der König ist die wichtigste Figur im ganzen Spiel, denn ihn muss man beschützen. Er kann nur einen Schritt vor, zurück, links, rechts oder schräg springen.

Beim Schach geht es darum anhand der Springweisen der Figuren so zu agieren, dass der eigene König geschützt ist, man den König des Gegners aber so einkesselt, dass er in jedem Fall von den gegnerischen Figuren gefangen wird.

Wie geht Flächenberechnung?

Posted in Schule und Beruf on July 8th, 2010

Flächenberechnung ist eigentlich ganz einfach, es gibt zu jeder Fläche eine Formel.

Quadrat = a * a (Die Länge mal die Länge)
Rechteck = a * b (Die Länge mal die Breite)
Dreieck = g * h / 2 (Seite g mal die Höhe und geteilt durch 2)
Trapez = (a + c) * h / 2 (Die Seiten A und C addieren und mit der Höhe multiplizieren, dann noch durch 2 geteilt)

Wie geht Sudoku?

Posted in Freizeit on July 8th, 2010

Sudoku ist ein Zahlenspiel aus Japan, das das logische Denkvermögen und das Gedächtnis fördern soll. Die ersten Spiele von Sudoku bestanden aus 9 Kästchen die jeweils 9 kleinere Kästchen beinhalteten. Es waren also 3 Kästchen waagerecht und 3 Kästchen senkrecht und genauso sind die kleinen Kästchen in den großen Kästchen aufgeführt. In diesen Kästchen standen ein paar vorgegebene Zahlen zwischen 1 und 9 und nun musste man die Zahlen in den freien Feldern so eintragen, dass die Zahlen von 1 bis 9 nur einmal pro großem Kästchen vorkamen und nur jeweils einmal waagerecht und senkrecht auftauchten. Es durften also beispielsweise nicht zweimal die 6 im gleichen Kasten, in der gleichen waagerechten oder senkrechten Linie sein.

Im Laufe der Zeit entwickelte man aber mehrere Abwandlungen von Sudoku, bei denen die Zahlen auf 12 erhöht wurde oder auch die Zahlen durch Buchstaben oder Symbole ersetzt wurden. Auch das Layout des traditionellen Sudokus hat sich auf mehrere Kästchen gesteigert und teilweise auch andere Formen angenommen.


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